MPU Dienstleistung: Was ich suche und was ich finde: Internet Werbung
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MPU Punkteabfrage Die Internet-Werbung bei der Suche nach MPU Dienstleistung - Was ich finde: MPU-Vorbereitung Anbieter

Punkteabfrage, Flensburg: Geld und MPU "Beratung"


Einerseits erleichtert das Internet das Leben, andererseits schafft es eine neue Dimension der Werbung

Ihr MPU-Berater: Dipl.Psych. Reinhard Barth - MPU-Vorbereitung Stuttgart: Künstliche Intelligenz (KI) in Gestalt einer Internetsuchmaschine erleichtert unser tägliches Leben ungemein. Die Internetsuchmaschine ordnet für uns die Websites im Internet und stellt Dienste zur Verfügung, ohne die unser Leben kaum noch vorstellbar wäre, z.B. Kartendienste. Aber all das wird der Menschheit kostenfrei zur Verfügung gestellt, obwohl die Entwicklung und Pflege sicherlich ausgesprochen kostspielig sein dürfte. Das ist nur über Werbeeinnahmen zu bewerkstelligen und das ist der Hacken an der Sache. Das Internet ist ein Wirtschaftsfaktor geworden. Untersuchungen zeigen, dass nur jeder fünfte Suchmaschinenbenutzer Werbung von Nicht-Werbung unterscheiden kann (bezahlte versus organische Suchergebnisse).

Mit jeder Website die Internetuser schreiben wird das Internet zu einer wertvolleren Informationsquelle. Wir müssten ohne das Internet viel häufiger zu den Dingen reisen, um sich von Ihnen ein Bild machen zu können. Wenn es aber um wichtige Dinge geht, lohnt es sich dennoch zu reisen und sich die Dinge genau anzusehen.

Der Unterschied zwischen Internet (Symbol) und Wirklickeit (Symbolisiertem)


Die Art und Weise, in der uns die Internetsuchmaschine die Welt präsentiert nimmt Einfluss auf die Art und Weise wie wir die Welt sehen. Wir sehen nämlich nicht die Welt, sondern wir sehen sie so wie eine Maschine sie uns zeigt. Seit der Erfindung der Fotografie, des Films und des Internets müssen wir nicht mehr zu den Dingen kommen, sondern die Dinge kommen sozusagen zu uns (John Berger/Ways of Seeing).

Wir müssen zum Beispiel nicht zu den Pyramiden in Gizeh reisen, sondern die Pyramiden kommen zu uns. Wir können sie uns auf unserem Monitor ansehen, wenn wir ins Internet gehen und "Pyramiden in Gizeh" bei einem Kartendienst eingeben. Wir wissen aber nicht, wie es sich anfühlt dort zu sein, wenn wir mit "streetview" um die Pyramiden virtuell "herumgehen". Wir wissen nicht wie die Luft riecht. Wir könnten zwar glauben, dass wir dort waren. Wir haben aber in Wirklichkeit nur ein Bild, oder nur ein Video, darüber gesehen.

Je wichtiger das Internet für unser tägliches Leben wird, desto wichtiger wird Medienkompetenz. Suchmaschinen haben einen großen Einfluss auf die Menschheit. Sie sind ein großes Machtinstrument. Die Inhalte im Internet unterliegen den Gesetzen der Maschine, ihren Suchmethoden, bzw. Suchalgorithymus (Suchschema). Die Inhalte im Internet unterliegen aber auch den Erkenntnissen über die Beeinflussbarkeit des Menschen überhaupt. Es ist daher eine Art von Intelligenztest. Wenn man einen Wunsch hat, wenn man etwas sucht und will, dann besteht immer die Gefahr, dass man manipuliert wird.

Man muss wirklich nachdenken, um den Unterschied zwischen abgebildeter Wirklichkeit (Nicht-Ding, Symbol) und Wirklichkeit (Ding, Symbolisiertes) zu begreifen (Wilfred Bion). In der digitalen Welt ist potentiell nichts wie es scheint. Jede Information muss überprüft werden, besonders wenn sie sehr erfreulich ist und den eigenen Wünschen sehr gelegen kommt, oder wenn sie extrem beängstigend ist.
Und natürlich findet man diese Nachricht oft in Kombination. Hier sollte man vorsichtig sein. - Kettenbriefe verbreiten beängstigende Nachrichten in der digitalen Welt und werden oft ungeprüft weitergeleitet, siehe auch Hoax.

Laut BASt wurden 2015 knapp 60 Prozent der MPU-Kandidaten als geeignet beurteilt. Es ist hier aber nicht ersichtlich, ob das ihre erste MPU war oder nicht. Hier muss man zwischen sogenannten "Anlassgruppen zur MPU" unterscheiden - z.B. Alkohol am Steuer -, dann findet man Zahlen (Quantitative Informationen zur MPU).

Das Katz-und-Maus-Spiel
Jede privatwirtschaftliche Website ist eine Art Verkaufsgespräch, das der Internetuser für seine eigenen Zwecke nutzen möchte. Der Internetuser möchte kostenlos Informationen, der Websitebetreiber will eine Ware oder Dienstleistung verkaufen und ködert den User mit Informationen. Im Leben gibt es nichts umsonst. Es stellt sich daher immer die Frage: "Was will eine Website uns verkaufen?"

Brückenseiten für MPU-Dienstleistungen

Es gibt Websites, auf denen man Informationen findet, die aber dennoch dem Verkauf dienen. Die Leser folgen den Links am Ende der Website. Diese Links führen dann zum Verkäufer der Ware oder Dienstleistung. Diese Websites sind daher sogenannte "Brückenseiten" die der Weiterleitung dienen. Diese Websites fungieren also als Zwischenseiten. Sie verweisen nur auf die eigentliche Website. Sie sind wie ein Netz mit dem man Fische fängt. So findet man z.B. Seiten, auf denen Waren und Dienstleistungen getestet werden. Diese Seiten bekommen von dem Verkäufer, auf den sie verweisen, eine Provision.

Man muss hier aber unterscheiden zwischen privatwirtschaftlichen und staatlichen Brückenseiten. Die Seite, die die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) über das Thema "MPU" verfasst hat, kann man als staatliche Brückenseite auffassen. Hier erhält der Verbraucher neutrale und sachliche Informationen zur MPU. Das Besondere an staatlichen Brückenseiten ist, dass es keine wirtschaftlichen Interessen im Hintergrund gibt. Der Staat will den Verbraucher mit dieser Website beschützen.

Demgegenüber ist der TÜV keine staatliche Organisation, sondern eine Aktiengesellschaft, Beispiel: TÜV SÜD AG. Die einbezogenen Unternehmen ergeben eine komplexe Konzernstruktur. Dazu gehören auch Begutachtungsstellen für Fahreignung (BfF). Eine Niederlassung in Stuttgart haben Beide Firmen gehören eindeutig zur komplexen Konzernstruktur des TÜV SÜD (Geschäftsbericht 2015, S.139), bieten in Stuttgart City die Fahreignungsbegutachtung (MPU) an und konkurrieren miteinander. Die Monopolbildung in der freien Marktwirtschaft wird gegenüber dem Verbraucher dadurch verschleiert, dass eingebundene Unternehmen eines Konzerns miteinander um den Kunden konkurrieren. Von Seiten des Konzerns spricht man hier von einer "Mehrmarken-Strategie". Gleichgültig bei welcher Marke der Kunde einkauft, er kauft immer beim Konzern ein. - Die IBBK gehört aber nicht zum Konzern (Liste der Träger von BfFs).

Wikipedia
Eine weitere Ausnahme neben staatlichen Brückenseiten mag "Wikipedia" sein. Hier will uns niemand etwas verkaufen. Die Inhalte auf Wikipedia wurden sozusagen von Ehrenamtlichen erstellt. Jeder kann sich bei Wikipedia anmelden und einen Aufsatz verfassen, sofern er zu einer Enzyklopädie, einem besonders umfangreichen Nachschlagewerk, passt, wird er auch nicht von anderen Ehrenamtlichen gelöscht. Wikipedia eignet sich daher, um bestimmte Informationen zu überprüfen. Aber auch die Gemeinschaft von Wikipedia kann sich bei bestimmten Themen täuschen.

Flasche Faustregeln


"Ganz oben im Internet, also bester Anbieter!"
Man sollte hier unterscheiden zwischen den organischen Suchergebnissen und den bezahlten Suchergebnissen (Werbung). Die bezahlten Suchergebnisse kommen immer vor den organischen Suchergebnissen. Bestimmte Internetuser verlassen sich auf die Suchmethode, die erste Website zu nehmen, die bei ihrer Suche erscheint. Das ist dann oft eine Werbeanzeige. Sie erkennen das aber nicht und schließen aus der Position der Website auf die Qualität der angebotenen Dienstleistung.

Geht man als Internetuser nach der genannten Entscheidungsregel vor, dann muss man die Werbekosten, die an die Suchmaschine bezahlt werden, mittragen. Man bezahlt für die Illusion, mit einer simplen Finderegel den Besten gefunden zu haben, unter Umständen einen hohen Preis. Früher sagte man bei bestimmten Leuten: "Große Klappe und nichts dahinter!" Seit der Erfindung des Internets müsste es heißen: "Tolle Position in den Suchergebnissen und nichts dahinter!" (Suchen im Internet und Werbung).

Viele Einträge im Internet, also gute Dienstleistung!
Die Internetuser, die in einer Minute entscheiden wo Sie sich für die MPU beraten lassen, denken: "Viele Einträge im Internet, also gute Dienstleistung!" Dieser Gedanke ist falsch. In Wirklichkeit ist es so: "Viele Einträge im Internet, also viel Geld in Werbung investiert." Webseitenbetreiber verlangen nämlich Miete, wenn man auf ihren Seiten wirbt und einen Link auf die eigene Seite setzt. Diese Kosten werden an den Kunden weitergegeben. Der Kunde glaubt, dass eine teure Dienstleistung auch eine gute Dienstleistung sei. Er versteht dabei aber nicht, dass die Dienstleistung deswegen so teuer ist, weil davon eben auch die Werbung mitfinanziert werden muss.

Schwierigkeiten mit Werbung im Internet


Wenn man im Internet nach MPU-Dienstleistungen sucht, dann wird man von Werbung überflutet. Es ist dann schwierig, qualitativ hochwertige Informationen zur MPU zu finden. Die folgenden drei Beispiele verdeutlichen wie schwer dieses Unterfangen ist.

Die MPU-Informationsseite der BASt ist kaum auffindbar
Wenn man nach unabhängigen Informationen zur MPU und "Qualitätskriterien für MPU-Vorbereitung" dann findet man das bei der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt). Das Problem ist aber, dass die Domain der BASt in der deutschlandweiten Suche am 05.06.2017 auf Platz 10 steht, obwohl die BASt das Forschungsinstitut des Bundesministeriums für Verkehr und Infrastruktur (BMVI) ist.

Die Seite des KBA ist nicht ganz oben
Die Punkteabfrage beim Kraftfahrtbundesamt (KBA) in Flensburg ist für den Bürger kostenfrei. Das ist so, weil die Registrierung der Verkehrssünden eine Erziehungsmaßnahme sein soll. Dazu gehört auch, dass sich der Bürger informieren kann, wo er aktuell steht. Im Internet schalten sich aber privatwirtschaftliche Websites vor das KBA und verlangen für die Punkteabfrage einen Geldbetrag. Wenn man aber den Suchbegriff "Punkteabfrage" eingibt, dann kommen erst einmal drei andere Domains bevor das KBA selbst aufgelistet wird. Das fatale ist, dass Menschen so auf die Intelligenz von Suchmaschine vertrauen, dass sie bis zur vierten Position überhaupt nicht lesen.

Der privatwirtschaftliche Anbieter schickt dem Kunden ein Formular und fordert von ihm - ebenso wie das KBA - eine Kopie seines Ausweises. Der User schickt das ausgefüllte Formular und die Ausweiskopie an den Anbieter. So kommt ein Vertrag zustande. Der privatwirtschaftliche Anbieter schickt die Unterlagen an das KBA weiter und verlangt dafür einen Geldbetrag. Das KBA schickt dann dem Internetuser den Punkteauszug aus dem Verkehrszentralregister direkt an seine eigene Adresse. Der privatwirtschaftliche Anbieter tritt also als Zwischenhändler zwischen dem Bürger und dem KBA auf. So kann man als Privatmann an einer Dienstleistung, die der Staat kostenlos anbietet verdienen.

Die Seite des BNV ist schwer auffindbar
Wenn man nach "MPU Vorbereitung" sucht, dann kommen erst einmal die bezahlten Anzeigen. In der organischen Suche findet man den "Bundesverband Niedergelassener Verkehrspsychologen" (BNV) auf verschiedenen Rangplätzen. Die Positionen schwanken über einen großen Bereich. Im Durchschnitt ist der BNV in der deutschlandweiten Suche am 25.12.2016 auf Platz 25.

Internet, die Welt ohne Schmerz


Immer dort, wo sich Menschen nicht auskennen, kann man ihnen ein "X" für ein "U" vormachen und sie auf irgendwelche Webseiten schicken oder locken: "Klicken Sie hier! Bezahlen Sie dort! Den Rest machen wir für Sie!" (Verantwortung und Fahreignung).

Wenn die Welt so wäre, wie sie von Werbetreibenden im Internet dargestellt wird, dann gäbe es keinen Schmerz mehr. Es gäbe kein Übergewicht und keinen Krebs. Alle Menschen wären 20 bis 30 Jahren alt, glücklich und zufrieden. Im Bereich der MPU findet man hundertprozentige Erfolgsgarantien und Rundum-Sorglos-Pakete, denn das wünscht man sich als MPU-Kandidat natürlich. Man sollte sich aber nicht nur an seinen Wünschen, sondern auch an der Realität orientieren. Das zeigt das folgende Beispiel:

Landkreis Rottweil, kriminelle MPU-Berater

Bei der Führerscheinstelle Rottweil mussten sich rund 102 Personen mit positivem Fahreignungsgutachten (MPU) erneut der Begutachtung ihrer Fahreignung stellen, da sie sich mit Hilfe ganz bestimmter MPU-Berater darauf vorbereitet hatten. Ihr positives Gutachten wurde vom Landratsamt nachträglich nicht akzeptiert, obwohl es zunächst akzeptiert wurde. Die Kosten für die erneute Begutachtung gingen zu Lasten der Betroffenen (kriminelle MPU-Beratung).

"Befeuern" der Panik als Methode der Kundengewinnung
Einer unserer Klienten berichtet von einem Anbieter, der sagte: "Bei dem, was Du gemacht hast, werden sie Dir niemals mehr die Fahrerlaubnis auf legalem Wege zurückgeben!" - Wir sind mit unseren Klienten übrigens nicht per Du. - Man muss dazu das Folgende sagen: Ein Gericht kann einen lebenslange Fahrerlaubnissperre verhängen. Das bekommt man dann schriftlich. Wenn die Fahrerlaubnissperre aber zeitlich begrenzt ist (z.B. zwölf Monate), so bedeutet dies, dass es für den Betroffenen einen Weg zurück gibt (Paragraph 69 a StGB - Sperre für Fahrerlaubniserteilung). Dieser Weg ist die Vorlage eines positiven Fahreignungsgutachtens bzw. einer positiven Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung (MPU).

Bei Werbung ist die Uhrzeit wichtig


Wenn wichtige Fußballspiele übertragen werden, dann kommt zuvor Werbung. Bei wichtigen Fußballspielen sind viele Zuschauer vor dem Fernseher. So ist es auch im Internet. Werbung findet in dem Augenblick stattfindet, in dem viele Internetuser ins Internet gehen. Der Zeitpunkt der Internetrecherche ist daher wichtig.

Was ich finde: MPU-Vorbereitung Anbieter - Die Internet-Werbung bei der Suche nach MPU Dienstleistung. Ein Beispiel der Irreführung: Punkteabfrage


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Inhaltsverzeichnis
Das Internet, das Leben und die Werbung
1 Unterschied Symbol und Symbolisiertem
1.2 Medienkompetenz
1.3 Katz und Maus Spiel
1.4 Brückenseiten MPU Dienstleistungen
1.5 Keine staatliche Organisation
1.5.1 IBBK
1.5.2 Wikipedia
2 Faustregeln, falsche
2.1 Ganz oben im Internet
2.2 Viele Einträge im Internet
3 Schwierigkeiten mit Werbung im Internet
3.1 BASt-MPU
3.2 KBA
3.3 BNV
4 Internet, die Welt ohne Schmerz
4.1 Rottweil, kriminelle MPU-Berater
4.2 Befeuern, Panik
5 Uhrzeit ist wichtig bei Werbung



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